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Über mich

Sven KochIch lebe in Detmold/Kreis Lippe, bin Tageszeitungs-Redakteur und habe zwei Kinder sowie eine Katze.
Katzen benötigt man dringend als Autor, und das Schreiben ist immer schon mein Ding gewesen.

Meine erste eigene Schülerzeitung habe ich in der 6. Klasse auf den Markt geworfen.
Aus der gleichen Zeit dürfte die erste Kurzgeschichte datieren. Es ging um eine Werwolfjagd in Yorkshire.

Schon in der Grundschule habe ich mal ein Script für einen Western entworfen. Leider scheiterten wir an den immensen Produktionskosten und an der technischen Hürde, wer uns diese verdammte Westernstadt und das Fort aufbauen würde.
Seither habe ich einen besonderen Draht zu Special Effects – und die Liebe zum Film sitzt mir eh im Nacken.
Es entstanden in der Folgezeit Kurzwerke auf Video und Super8, und ich verfasste Drehbücher, was mich zu den Aufnahmeprüfungen an den Filmhochschulen in Berlin und München führte.

Zeitgleich begann ich als Freier Mitarbeiter bei einer Zeitung und entschied mich nach einem Volontariat für den Beruf des Redakteurs, den ich seit 1991 bei der Lippischen Landes-Zeitung mit Abstechern zu der Neuen Westfälischen in Bielefeld ausübe.

"Purpurdrache" ist als Auftakt der Reihe um die Kriminalpsychologin Alex Stietencron nicht mein erster Roman, aber mein erster publizierter. Die Zahl der davor für die Schublade geschrieben Seiten ist Legion. Wenn man mich fragen würde: Ich mag Karin Slaughter, Jean-Christophe Grangé, Jo Nesbo, Preston/Child – aber das wechselt. Eine Konstante ist seit eh und je Stephen King, meinen Initialzünder, mit dem ich wenigstens die Initialen teilen darf...

Daneben mache ich gerne Musik, singe und spiele seit vielen Jahren Bass. Meine Band heißt THE JERKS - Musik zwischen Punkrock, Retrorock und Grunge. Meine andere Band war THE GOLDEN BOYS & The Silverettes, eine Rock'n'Roll- und Soul-Showband mit weiblicher Unterstützung an den Mikrofonen. Wir hatten viel Spaß und spielten auch schon mit den Weather Girls, Boppin B und Weiteren.
Musikalisch machen wir mit dem Kern der GOLDEN BOYS weiter – und zwar mit Rocknroll und Rockabilly sowie Swamp-Blues: Wenn du im Delta mit deinem Cabrio durch die schwüle, heiße Nacht fährst, dann könnte es unsere Musik sein, die aus dem Diner am Straßenrand erklingt und sich mit dem Schrei des Werwolfs vermischt...

Kunst ist immer schon eines meiner großen Faibles gewesen. Leider konnte ich nie so gut malen oder zeichnen wie ich es gerne gekonnt hätte. Von der Malerei und Zeichnung bin ich also über meine Tätigkeit als Journalist kurz vor dem Abi 1988 an die Fotografie als künstlerisches Medium gelangt.
Ich mag Edward Hopper, Andy Warhol und Roy Lichtenstein, Edward Weston, Peter Lindbergh, Anton Corbijn oder Andreas Gursky. Zu sehen waren Fotografien von mir in zahlreichen regionalen Einzel- und Gruppen-Ausstellungen.

Einige meiner Fotografien befinden sich in privatem und öffentlichem Besitz und sind in Begleitkatalogen oder Postkarteneditionen sowie in Foto-Fachmagazinen publiziert.